Referentinnen: Dr. Claudia Böger | Monika Holzbecher
Donnerstag 29.09.2011 | 09:30 – 17:00 Uhr
Entscheidend für eine Karriere innerhalb der Wissenschaft ist nicht nur die Fachkompetenz, sondern auch die gelungene Präsentation der individuellen Persönlichkeit in formalen und informellen Kontexten. Ziel des Seminars ist es deshalb, Strategien professionellen Selbstmarketings im Wissenschaftsalltag zu vermitteln. Dazu gehören Kenntnisse über den Wissenschaftsbetrieb ebenso, wie Techniken der Selbstpräsentation. Das heißt, in entscheidenden Situationen (z.B. Auswahlgespräche für Promotionsstipendien / Bewerbungen um Post-Doc-Stellen / Darstellung der eigenen Forschungsinteressen) als Sympathieträgerin mit Fachkompetenz anzukommen, die eigene Vita strukturiert auf den Punkt zu bringen oder in einem Statement zu überzeugen. Exemplarisch wird unter Einsatz von kurzen Videoaufzeichnungen und kritischer Analysen erarbeitet, wie man sich authentisch und fachlich präsentieren sowie in typischen Konfliktsituationen des Wissenschaftsalltags überzeugend auftreten kann. Anhand simulierter, praxisnaher Situation werden die Teilnehmenden in Techniken der Selbstpräsentation geschult, um wirkungsvoll Profil und Präsenz zeigen zu können.
Inhaltliche Schwerpunkte: Prozesse der Selbstwahrnehmung / Fremdwahrnehmung / Bedeutung der Sprache / Signalwirkung der Körpersprache / Kurzreden, Vortragssequenzen, simulierte Rollenspiele / Konfliktsituationen / Karrierefaktoren / (informelle) Regeln des Wissenschaftsalltags.