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Mentorinnen und Mentoren , die eine Mentee in ihrer wissenschaftlichen Karrierelaufbahn unterstützen möchten, sollten
- habilitiert sein,
- Interesse an Nachwuchsförderung haben und
- bereit sein, eigene Erfahrungen und persönliches Wissen über das Wissenschaftssystem weiterzugeben.
Mentoring in der Praxis:
Wir stellen Ihnen das persönliche Profil einer potenziellen Mentee vor. Sie entscheiden nach einem persönlichen Treffen, ob Sie diese Nachwuchswissenschafterin als Mentor/in begleiten möchten. Im Zeitraum von zwei Jahre geben Sie in mindestens drei bis vier Gesprächen Ihre Erfahrungen an die Promovendin weiter. Ihre Mentee wird von uns auf die selbstverantwortliche Gestaltung des Mentoring-Prozesses vorbereitet und übernimmt die Initiative für die inhaltliche Vorbereitung und Terminierung der Gespräche.
- Sie stimmen gemeinsam mit der Mentee Ziele und Erwartungen ab.
- In der Mentoring-Vereinbarung treffen Sie klare Absprachen über Häufigkeit, Dauer, Ort, Form und Vertraulichkeit der Mentoring Partnerschaft.
- Sie beraten und unterstützen die Mentee bei der wissenschaftlichen Karriereplanung und Karriereentwicklung.
- Sie geben ein konstruktives Feedback zu Kompetenzen und Potenzialen der Mentee.
- Sie vermitteln Wissen über Entscheidungsstrukturen, formale und informelle Prozesse im Wissenschaftssystem.
- Sie vermitteln Handlungs- und Erfahrungswissen der Scientific Community.
- Sie unterstützen die Mentee beim Aufbau eines eigenen wissenschaftlichen und informellen Netzwerkes.
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Letzte Aktualisierung: 13.04.2009