mentoring³ lädt Nachwuchswissenschaftlerinnen ein, ihre berufliche Zukunft als forschende Lehrende zu gestalten und trägt so zur Attraktivitätssteigerung der Universitäten als Arbeitsplatz für den weiblichen Nachwuchs bei. In diesem Sinne strebt mentoring³ die Erschließung der Leistungspotenziale hoch qualifizierter Wissenschaftlerinnen an, um mittel- bis langfristig eine Erhöhung des Frauenanteils an Professuren sowie einen "Sogeffekt" für Studentinnen und Nachwuchswissenschaftlerinnen zu erreichen.
Die Entwicklung, Erprobung und langfristige Implementierung von mentoring³ als Konzept zur Führungskräfteentwicklung im Wissenschaftsbetrieb trägt zu einer Sensibilisierung aller Beteiligten in Bezug auf Gleichstellungsfragen bei. mentoring³ integriert in optimaler Weise das Know-How der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Universität profitiert als „Lernende Organisation“ aus den entstehenden Synergieeffekten.